| Ortsbeschreibung:
Schützen am Gebirge, in der Mundart heute
noch oft mit früherem Namen „Gschiaß“ benannt,
ist eine typische nordburgenländische Weinbaugemeinde mit stark
dörflichem Charakter, letzte Ortschaft an der Wulka vor ihrer Einmündung
in den Neusiedler See, eingebettet zwischen Ruster Hügelland und
Leithagebirge. Ca. 1000 ha Waldfläche, 700 ha Ackerland und 350
ha Weingartenfläche bei ca. 250 Weinbaubetrieben. Der Goldberg, die höchste Erhebung des Ruster Hügellandes mit Seehöhe 224 m wurde 1973 wegen seiner besonderen Flora (Trockenrasen, Flaumeichen, Blumenvielfalt) zum Vollnaturschutzgebiet erklärt. Von hier aus kann man auch einen grandiosen Panoramablick über den See bis nach Frauenkirchen und über das Wulkatal bis hin zum Schneeberg genießen. Der fürstlich-esterhazysche Tiergarten, ein Wald- und Jagdgebiet am Leithagebirge, ist für die allgemeine Öffentlichkeit zwar nicht zugänglich, bietet aber den Freunden der Jagd besondere Möglichkeiten.
Ortsname:
Statistik:
Kommunale Einrichtungen: Gemeindeamt, Kindergarten, Volksschule, Jungendzentrum, Kreisarzt, Feuerwehrhaus, Aufbahrungshalle, Zentralkläranlage des Reinhaltungsverbandes Neusiedler See-Westufer, Polizeiposten, Raiffeisenbank, Bus- und Bahnanschluss,1 Tankstelle |